Zahnmedizin studieren: So können Sie mit einer zahnmedizinischen Fortbildung von FIT4CLINIC durchstarten

Wenn Sie Zahnmedizin studieren, dann kennen Sie das Problem: Außerhalb der Universität selbst gibt es kaum Möglichkeiten, Ihre Fähigkeiten auszubauen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Für viele Studenten ist es wichtig, nicht nur aus Büchern zu lernen, sondern in der ganz direkten Übung das Erlernte anzuwenden und so besser umzusetzen und zu verstehen. FIT4CLINIC bietet allen, die Zahnmedizin studieren, eine Lösung für dieses Problem. Mit essenziellen Workshops zur Fortbildung Zahnmedizin außerhalb der Universität wird es möglich, Wissen zu vertiefen und Fähigkeiten gemeinsam mit anderen Teilnehmern auszubauen.

FIT4CLINIC wurde von Dr. med. dent. Philipp Maatz schon während seiner eigenen Studienzeit gegründet, denn auch er wünschte sich mehr Möglichkeiten zur praktischen Übung im Zahnmedizinstudium. Das heutige Angebot von FIT4CLINIC ist somit speziell für die Bedürfnisse aller entwickelt worden, die Zahnmedizin studieren oder als Assistenzarzt arbeiten.

 

Aber wie genau sieht das FIT4CLINIC Angebot aus und welche Vorteile haben Studenten durch die Fortbildungen? Diese Fragen wollen wir im Folgenden beantworten.

 

Zahnmedizin studieren und von FIT4CLINIC profitieren: Das Workshop-Angebot

In den FIT4CLINIC Workshops werden vor allem Fähigkeiten, die für den erfolgreichen Abschluss des Studiums wichtig sind, vertieft. Sie sind geeignet für alle, die Zahnmedizin studieren oder als Assistenzarzt tätig sind.

 

FIT4CLINIC Workshops sind...

 

...praxisorientiert. Teilnehmer können Wissen nicht nur theoretisch, sondern ganz direkt in der Praxis sammeln und umsetzen. Die Möglichkeit, Gelerntes anzuwenden ist im Rahmen des Studiums selbst nicht immer leicht. Häufig müssen diejenigen, die Zahnmedizin studieren, selbst teures Equipment wie Phantomköpfe kaufen und in den späten Abendstunden Präparationen durchführen, um ihre Fähigkeiten zu verbessern. Mit einem FIT4CLINIC Workshop, der in einer bestehenden Praxis stattfindet, verläuft das Üben und Lernen ganz anders. In der Gruppe und mit der Unterstützung eines erfahrenen Workshopleiters fällt es viel leichter, sich zu entwickeln und sicherer zu werden.

 

...umfassend. In unseren Workshops vermitteln wir vielfältiges Wissen und ermöglichen es allen, die Zahnmedizin studieren, schon während des Studiums in einzelne Bereiche des Berufes hineinzuschnuppern. Die Spezialisierung ist für Zahnärzte wichtig und so ist es sinnvoll, schon während des Studiums herauszufinden, welche Möglichkeiten es gibt und wo die eigenen Interessen liegen. Mit einem FIT4CLINIC Workshop erhalten Teilnehmer so einen umfassenden Einblick in Theorie und Berufspraxis.

 

...zeiteffizient. Wenn Sie Zahnmedizin studieren, dann müssen Sie sich Ihre Zeit gut einteilen. FIT4CLINIC bietet deshalb viele Workshops zu unterschiedlichen Terminen an Samstagen und Sonntagen. Sicher ist auch für Sie der richtige Termin dabei. Da wir unsere Kurse an Wochenenden durchführen wird Ihr Studium nicht beeinträchtigt.

 

Zahnmedizin studieren und mit FIT4CLINIC viele Vorteile genießen

Wenn Sie Zahnmedizin studieren und sich auch außerhalb der universitären Angebote weiterbilden wollen, dann bietet FIT4CLINIC viele Vorteile.

 

Praxiserfahrung

Je mehr Praxiserfahrung Sie schon während des Studiums sammeln, desto besser für Ihre Zukunft. Das Wissen, das Sie im FIT4CLINIC Workshop erhalten, kommt Ihnen nicht nur kurzfristig vor Prüfungen zugute, sondern auch im späteren Berufsleben und bei Bewerbungen. Wenn Sie Zahnmedizin studieren, dann wollen Sie sich sicher im Umgang mit Ihren Instrumenten wohlfühlen. Durch unsere Workshops erreichen Sie genau das und werden durch den Wechsel in die praktische Vorklinik (TPK Kurs) und die Berufstätigkeit (Assistenzzeit) nicht ins kalte Wasser geworfen.

 

Netzwerke aufbauen

Als Arzt ist es wichtig mit Kollegen in Kontakt zu bleiben, denn so ergeben sich viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Wenn Sie Zahnmedizin studieren und schon jetzt ein starkes Netzwerk aufbauen wollen, dann sind unsere FIT4CLINIC Workshops eine gute Möglichkeit dazu. Einige unserer Kurse werden auch noch nach dem vollendeten Studium fortgeführt, sodass Sie auch so in Kontakt mit anderen Teilnehmern bleiben.

 

Orientierung für die Berufslaufbahn

Wenn Sie Zahnmedizin studieren dann werden Sie schnell merken, wie wichtig eine Spezialisierung im späteren Berufsleben ist. Wie schon erwähnt erhalten Sie mit einem FIT4CLINIC Workshop die Möglichkeit, Spezialgebieten kennenzulernen und so Ihre Berufslaufbahn von Anfang an zu planen.

Sie haben noch Fragen? Dann kontaktieren Sie uns per E-Mail unter mail@fit4clinic.info. Gern informieren wir Sie genauer über Ihre Möglichkeiten mit unseren Workshops zur Zahnmedizinstudium Vorbereitung.

 

 

 

 

Erfahrungsbericht Zahnmedizinstudium

„Ach, du studierst ja sowieso nur Zahnmedizin...“ ist ein Satz, den ihr je nach Uni von den Humanmedizinern (besonders am Anfang) oft zu hören bekommen werdet, denn viele Kurse habt ihr zusammen. Lasst euch auf keinen Fall von solchen Aussagen ärgern, denn, obwohl ihr am Anfang zwar etwas „weniger“ zu tun habt als die Humanis, ändert sich das ab der Klinik enorm.

Dann seid ihr diejenigen, die den ganzen Tag in der Zahnklinik verbringen. Zudem ist es in den meisten Ländern so, dass zuerst ein Humanmedizinstudium absolviert werden muss, um sich dann der Zahnheilkunde widmen zu können. Ihr habt die Möglichkeit, auch schon während der vorklinischen Semester den höheren „klinischen“ Semestern am Behandlungsstuhl zu assistieren um somit einen intensiven Einblick in den studentischen Klinikalltag zu bekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt aber zurück zu den wichtigsten Infos: Das Zahnmedizinstudium setzt sich aus einem vorklinischen und einem klinischen Teil zusammen. Die Vorklinik erstreckt sich über die Fachsemester eins bis fünf, wobei bereits nach dem zweiten Semester die naturwissen- schaftliche Vorprüfung - das Vorphysikum - abgelegt werden muss. Je nach Uni verlaufen die ersten 5 Semester unterschiedlich, am Ende sind jedoch an allen deutschen Unis die selben Themen behandelt worden. Vorklinische Fächer sind unter anderem Biologie, Chemie, Physik, Anatomie, Biochemie und Physiologie.

Im Vorphysikum werden mündlich die Fächer Biologie, Chemie und Physik geprüft. Nach dem fünften Semester wird die Vorklinik mit der zahnmedizinischen Physikumsprüfung abgeschlossen. Hierfür muss eine einwöchige technisch praktische Arbeit am Phantompatienten erstellt werden. Zudem werden mündliche Prüfungen in Anatomie, Biochemie und Physiologie abgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der erste zahnmedizinische Kurs ist der TPK (Technisch Propädeutischer Kurs - praktische Arbeiten von der Abdrucknahme über Zahnschnitzen in Wachs bis zum Zähne präparieren und Kronen herstellen am Phantommodell). Vor Beginn des TPK ist es sehr sinnvoll sich praktisch vorzubereiten, damit euch der Einstieg in die Zahntechnik und Zahnmedizin leichter fällt!!! Bei den FIT4CLINIC Workshops habt ihr viele Möglichkeiten und erhaltet dazu noch die Tipps und Tricks von studentischen Tutoren.

Der zweite praktische Kurs ist der Phantom I. Oft werden in diesem Kurs Prothesen und Brücken hergestellt. Im Phantom II Kurs stehen ebenfalls Prothesen und komplexe Zahnpräparationen an. Je nach Uni kommen in diesem Kurs auch schon Inhalte aus der Klinik (z.B. Kieferorthopädie (KFO)) und aus der Zahnerhaltung (KONS) dran.

In den Phantomkursen stehen euch Phantomköpfe mit auswechselbaren Gebissen zur Verfügung. Diese simulieren die Patienten und lassen geduldig alle Behandlungsversuche über sich ergehen. Rund 700 Stunden übt ihr an euren Phantomen, bis ihr auf die wirklichen Patienten losgelassen werdet. Das Ganze ist nicht ganz so einfach und leider auch nicht besonders billig. Die Kosten belaufen sich ohne Studiengebühren ab dem vierten Semester auf ca. 10.000 € für den „Instrumentenkoffer“ und Materialien. Schaut euch daher schon früh genug nach gebrauchten „Koffern“ um, in denen die notwendigen Werkzeuge enthalten sind. Da jedoch die Liste der benötigten Geräte und Materialien immer wieder gerne (auch sehr kurzfristig) geändert wird, müsst ihr darauf achten aktuelle Informationen zu haben um keine zu alten Sachen zu kaufen. Etwa ein Semester vor dem TPK solltet ihr bereits die Augen offen halten, um dem Run kurz vor den praktischen Kursen zuvor zu kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So könnt ihr gut ausgerüstet in die Klinik starten: Mit dem Phantom III geht es im sechsten Semester weiter. Dabei werden an Echtzahnmodellen z. B. Wurzelfüllungen, ästhetische Restaurationen sowie präventive Maßnamen wie Fissurenversiegelungen vorgenommen. Auch Kinderzahnheilkunde, dentale Traumatologie und Parodontologie spielen in diesem Kurs eine Rolle. Zudem werden die Fächer Innere Medizin, Pathologie, Pharmakologie und Radiologie gelehrt an einigen Unis auch erst etwas später. Ebenfalls im sechsten Semester dürft ihr ein wenig an euch gegenseitig üben, wie z.B. im („beliebten“) Spritzenkurs, so dass ihr dann ab dem siebten Semester in den Patientenkursen richtige Patienten versorgen könnt. Ebenfalls werden im weiteren Verlauf Chirurgische und Kieferorthopädische Inhalte sowie allgemeinmedizinische Fächer wie Allgemeine Chirurgie, Dermatologie und HNO vermittelt.

 

Das Studium wird nach dem zehnten Semester mit dem Zahnärztlichen Staatsexamen beendet. Dieses erstreckt sich über einen Zeitraum von vier bis sechs Monaten und beinhaltet praktische Patientenbehandlungen sowie mündliche Leistungsnachweise.

 

 

 

 

 

 

Vorklinik Zahnmedizinstudent
Vorklinik Zahnmedizinstudent Zähne präparieren
Vorklinik Zahnmedizinstudent

Nach dem Physikumsstress erwartet euch die Klinik. Im Phantom III werden an Echtzahnmodellen Wurzelfüllungen, ästhetische Seitenzahnrestaurationen aus Komposit und Keramikinlays vorgenommen. Auch Kinderzahnheilkunde, dentale Traumatologie und Parodontologie spielen in diesem Kurs eine Rolle. Zudem werden die Fächer Innere Medizin, Pathologie, Pharmakologie und Radiologie gelehrt. Ebenfalls im sechsten Semester dürft ihr ein wenig an euch gegenseitig üben, wie z.B. im („beliebten“) Spritzenkurs (Chirurgische Propädeutik), so dass ihr dann ab dem nächsten Semester in den Patientenkursen richtige Patienten versorgen könnt.

Im siebten Semester sammelt ihr die ersten Patientenkontakte in der Konservierenden Zahnbehandlung. Von euch verlangt werden Kompositfüllungen, Inlays, endodontische Behandlungen, verschiedene Recalls (Parodontologie, Endodontologie, Kariologie, Restaurative) sowie die Durchführung einer systematischen Parodontitistherapie.

Das achte Semester dreht sich meistens um die festsitzende Prothetik.

Parallel dazu finden im siebsten bzw. achten Semester die Kurse Kieferorthopädie bzw. Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie statt. Im MKG Kurs dürft ihr erste OP Luft schnuppern, angefangen als Assistenz bei oralchirurgischen Eingriffen bis hin zur Assistenz bei beeindruckenden Tumoroperationen. Der eine oder andere hat in dieser Situation durchaus schon Bekanntschaft mit einem kleinen Ohnmachtsanfall gemacht :-).

 

Juhu, das letzte Studienjahr ist erreicht! Von euch wird jetzt ein erhöhtes Leistungspektrum (mehr Füllungen etc. in der Kons) bei reduzierter Behandlungszeit verlangt. Die Prothetik dreht sich um herausnehmbaren sowie kombiniert festsitzend-herausnehmbaren Zahnersatz. In den klinischen Kursen wird je nach Uni Zahnersatz aus Kunststoff (z.B. Totalprothese, Interimsprothese, Knirscherschiene) sowie Langzeitprovisorien (Metallkrone/Metallbrücke mit Kunststoffverblendung) von den Studierenden selbst hergestellt.

 

Ebenfalls werden im neunten und zehnten Semester medizinische Fächer wie Allgemeine Chirurgie, Dermatologie und Hals-Nasen-Ohrenheilkunde vermittelt.

Nach erfolgreichem Abschluss des zehnten Semesters schließt sich lückenlos das zweite Staatsexamen an. Dieses erstreckt sich über einen Zeitraum von vier bis sechs Monaten und beinhaltet 16 Prüfungen, teils praktische Patientenbehandlungen sowie mündliche Leistungsnachweise. Anforderungen in den praktischen Prüfungen sind je nach Uni unterschiedlich, zum Beispiel:

 

Kons: 1 endodontische Behandlung, 2 Kompositfüllungen im Seitenzahnbereich/Frontzahnbereich, 1 Kompostifüllung im Frontzahnbereich/Seitenzahnbereich, 1 Paro Recall, 1 Kinderbehandlung

Prothetik: Fesitzender (mind. 2 Pfeilerzähne) und 1 herausnehmbarer Zahnersatz (z.B. Brücke und Totalprothese; Teleskoparbeit mit 2 Pfeilerzähnen)

KFO: Herstellung eines FKO sowie Fallanalyse

 

Für das Zahnmedizinstudium benötigst du neben den manuellen Fähigkeiten (es ist aber auch noch kein Meister vom Himmel gefallen – also üben, üben, üben) jede Menge Durchhaltevermögen und Stressresistenz! Aber am Ende winkt der schönste TRAUMBERUF auf Erden!!!

 

 

 

 

 

 

 

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